Allgemeines zu Zenify
Was ist Zenify?
Zenify ist eine einfache, webbasierte Buchhaltung & Backoffice-Lösung für Selbstständige und Kleinunternehmen in der Schweiz. Mit Zenify erstellst du QR-Rechnungen, verwaltest Kunden, führst eine einfache Buchhaltung und erstellst deinen Jahresabschluss für die Steuererklärung – alles in einem einzigen Tool.
Für wen ist Zenify gedacht?
Zenify richtet sich an Selbstständige, Freelancer und Einzelunternehmen in der Schweiz – typischerweise mit bis zu ca. 500'000 CHF Jahresumsatz. Wenn du eine einfache, bezahlbare Lösung suchst, die speziell für Schweizer Verhältnisse gebaut ist, bist du hier richtig.
Brauche ich Buchhaltungskenntnisse, um Zenify zu nutzen?
Nein. Zenify ist bewusst so einfach gehalten, dass du kein BWL-Studium brauchst. Du erfasst Einnahmen und Ausgaben, und Zenify kümmert sich um den Rest – von der MwSt-Berechnung bis zum Jahresabschluss.
Auf welchen Geräten läuft Zenify?
Zenify ist eine Webapplikation und läuft im Browser – egal ob Windows, Mac, Linux, Tablet oder Smartphone. Du brauchst keine Software zu installieren.
Wo werden meine Daten gespeichert?
Zenify wird in der Schweiz entwickelt. Die technische Infrastruktur wird über etablierte Cloud-Anbieter betrieben, die hohe Sicherheits- und Datenschutzstandards einhalten. Deine Daten werden verschlüsselt übertragen und gespeichert. Weitere Details findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Einzelfirma & Gründung
Was brauche ich, um eine Einzelfirma in der Schweiz zu gründen?
Die Gründung einer Einzelfirma ist unkompliziert. Die wichtigsten Schritte:
- Anmeldung bei der AHV-Ausgleichskasse – Pflicht ab dem ersten Franken Umsatz als Selbstständiger.
- Handelsregistereintrag – Erst ab 100'000 CHF Jahresumsatz obligatorisch, kann aber freiwillig erfolgen.
- MwSt-Registrierung – Pflicht ab 100'000 CHF Jahresumsatz (weltweit).
- Geschäftskonto – Nicht zwingend, aber empfohlen, um Private und Geschäft zu trennen.
Es ist keine Eintragung im Handelsregister und kein Mindestkapital nötig, um zu starten.
Was ist der Unterschied zwischen Freelancer und Einzelfirma?
Rechtlich gesehen ist ein Freelancer (Freischaffender) in der Schweiz in der Regel als Einzelfirma organisiert. Der Begriff «Freelancer» beschreibt eher die Arbeitsweise (projektbasiert, verschiedene Auftraggeber), während «Einzelfirma» die Rechtsform ist. Für Buchhaltung und Steuern gelten dieselben Regeln.
Kann ich als Einzelfirma Mitarbeiter einstellen?
Ja, das ist möglich. Du musst dich dann als Arbeitgeber bei der AHV-Ausgleichskasse anmelden und Sozialversicherungsbeiträge abrechnen. Für die Lohnbuchhaltung gibt es drei gängige Optionen: selbst machen, den Treuhänder beauftragen, oder einen spezialisierten Lohnservice nutzen.
Kann ich Kosten absetzen, die vor der Gründung angefallen sind?
Ja. Ausgaben, die direkt mit der Gründung zusammenhängen (z.B. Laptop, Website, Fachliteratur), können als Geschäftsausgaben erfasst werden – auch wenn sie vor dem offiziellen Start angefallen sind. Wichtig: Bewahre die Belege auf und stelle sicher, dass der Bezug zur Geschäftstätigkeit klar ist.
Buchführungspflicht
Welche Buchhaltung muss ich als Einzelfirma führen?
Das hängt von deinem Jahresumsatz ab:
- Unter 500'000 CHF Umsatz: Eine einfache Buchhaltung (Einnahmen-/Ausgabenrechnung, auch «Milchbüechli» genannt) genügt. Genau dafür ist Zenify gebaut.
- Ab 500'000 CHF Umsatz: Du musst eine doppelte Buchhaltung mit Bilanz und Erfolgsrechnung führen.
Die einfache Buchhaltung ist deutlich weniger aufwändig – du erfasst einfach alle Einnahmen und Ausgaben chronologisch.
Was passiert, wenn ich die 500'000 CHF Umsatzgrenze überschreite?
Wenn dein Umsatz die 500'000 CHF-Grenze überschreitet, bist du ab dem Folgejahr verpflichtet, eine doppelte Buchhaltung zu führen und dich ins Handelsregister einzutragen (falls noch nicht geschehen). Es empfiehlt sich, frühzeitig mit einem Treuhänder den Übergang zu planen.
Brauche ich eine Bilanz bei der einfachen Buchhaltung?
Nein. Bei einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung gibt es keine Bilanz – das wäre Teil einer doppelten Buchhaltung. Manche kantonalen Steuerformulare fragen trotzdem danach (z.B. im Kanton Zürich). Das ist ein Formularfehler bzw. eine Vereinfachung seitens der Steuerverwaltung. In der Praxis reicht die Erfolgsrechnung (Einnahmen minus Ausgaben = Gewinn).
Muss ich ein Kassenbuch führen?
Wenn du regelmässig Bareinnahmen hast (z.B. Laden, Praxis, Marktstand), dann ja – ein Kassenbuch ist empfehlenswert und bei regelmässigen Bartransaktionen auch vom Steueramt erwartet. Darin hältst du alle Bar-Einnahmen und Bar-Ausgaben fest. Das Ergebnis (Tages- oder Monatssaldo) kannst du dann als Sammelbuchung in Zenify erfassen.
Was gehört alles auf eine Rechnung?
Eine korrekte Rechnung in der Schweiz sollte folgendes enthalten:
- Name und Adresse des Rechnungsstellers
- Name und Adresse des Empfängers
- Rechnungsdatum
- Rechnungsnummer (eindeutig)
- Beschreibung der Leistung / Produkte
- Betrag (inkl. oder exkl. MwSt, je nach MwSt-Pflicht)
- MwSt-Satz und MwSt-Nummer (falls MwSt-pflichtig)
- Zahlungsfrist und Zahlungsverbindung
Zenify erstellt QR-Rechnungen, die all diese Angaben automatisch korrekt enthalten.
Muss ich Belege aufbewahren? Papier oder digital?
Ja, du bist gesetzlich verpflichtet, Belege 10 Jahre aufzubewahren (Art. 958f OR). Sowohl Papier als auch digitale Belege sind zulässig. Wenn du Papierbelege scannst, achte darauf, dass die Scans vollständig und lesbar sind. Tipp: Fotografiere Belege direkt mit dem Smartphone und archiviere sie digital – das spart Platz und du findest alles schneller wieder.
Soll ich das Valuta- oder das Buchungsdatum verwenden?
In der einfachen Buchhaltung empfehlen wir, das Valutadatum (Wertstellungsdatum) zu verwenden. Das ist das Datum, an dem das Geld effektiv auf deinem Konto ein- oder ausgegangen ist. So stimmt deine Buchhaltung mit deinen Bankauszügen überein.
Rechnungen & QR-Rechnungen
Was sind QR-Rechnungen und warum sind sie wichtig?
Die QR-Rechnung ist der offizielle Schweizer Zahlungsstandard und hat die alten Einzahlungsscheine (orange und rot) abgelöst. Sie enthält einen Swiss QR-Code, den deine Kunden direkt mit ihrer Banking-App scannen können. Das bedeutet: schnellere Zahlungen, weniger Tippfehler und ein professionelles Erscheinungsbild.
Kann ich Rechnungen direkt aus Zenify per E-Mail versenden?
Noch nicht. Zenify erstellt professionelle QR-Rechnungen welche du an deine Kunden senden kannst. Wir arbeiten daran, Rechnungen in Zukunft automatisch per E-Mail an deine Kunden zu versenden.
Was mache ich bei einer Teilzahlung?
Bei einer Teilzahlung erfasst du die eingehenden Zahlungen einzeln. In der einfachen Buchhaltung zählt immer der effektive Geldfluss – also was tatsächlich auf deinem Konto ankommt. Den ausstehenden Restbetrag kannst du in Zenify als offenen Posten nachverfolgen.
Wie gehe ich mit unbezahlten Rechnungen um?
In einer einfachen Buchhaltung gilt die Ist-Methode: Nur was tatsächlich bezahlt wurde, wird als Einnahme gebucht. Eine offene Rechnung, die nie bezahlt wird, muss also nicht als Einnahme erfasst werden – sie taucht einfach nicht in deiner Buchhaltung auf. Zenify hilft dir mit der Übersicht offener Posten, damit nichts vergessen geht.
Wie handle ich eine Rückerstattung an einen Kunden?
Ganz einfach: Die Rückerstattung wird als Ausgabe erfasst. Denn in der einfachen Buchhaltung zählt der tatsächliche Geldfluss. Das Geld fliesst zurück zum Kunden – also ist es eine Ausgabe. Bewahre eine schriftliche Bestätigung als Beleg auf.
Muss ich auch eine Rechnung/Quittung ausstellen, wenn der Kunde keine will?
Für deine eigene Buchhaltung brauchst du immer einen Beleg – «keine Buchung ohne Beleg» ist die Grundregel. Auch wenn der Kunde keine Quittung verlangt, solltest du eine erstellen und bei dir archivieren. Das ist wichtig für die Nachvollziehbarkeit deiner Buchhaltung.
Einfache Buchhaltung mit Zenify
Erfahre mehr über einfache Buchhaltung für Selbstständige und wie Zenify dir hilft.
Was ist die Ist-Methode in der Buchhaltung?
Bei der Ist-Methode (auch «vereinnahmtes Entgelt» genannt) wird eine Einnahme erst dann gebucht, wenn das Geld tatsächlich auf deinem Konto eingeht – nicht wenn die Rechnung gestellt wird. Ebenso wird eine Ausgabe erst beim effektiven Zahlungsausgang erfasst. Das ist die Standardmethode in der einfachen Buchhaltung und die Methode, die Zenify verwendet.
Wie erfasse ich Bareinnahmen korrekt?
Wenn du regelmässig Barzahlungen erhältst, führe ein separates Kassenbuch. Darin erfasst du jede einzelne Bartransaktion. In Zenify kannst du dann das Tages-, Wochen- oder Monatstotal als Sammelbuchung erfassen. Der Beleg ist in diesem Fall das Kassenbuch selbst.
Wie buche ich Privateinlagen und Privatentnahmen?
In einer einfachen Buchhaltung gibt es keine formalen Privateinlagen/-entnahmen wie in der doppelten Buchhaltung. Wenn du privates Geld ins Geschäft einlegst, ist das für die Buchhaltung nicht direkt relevant – es fliesst kein Ertrag. Umgekehrt: Wenn du Geld vom Geschäftskonto für Private Zwecke verwendest, ist das keine Geschäftsausgabe und sollte nicht als Ausgabe gebucht werden.
Zahle ich mir als Einzelfirma-Inhaber einen Lohn?
Nein. Als Inhaber einer Einzelfirma zahlst du dir keinen Lohn im klassischen Sinn. Dein Einkommen ist der Gewinn der Firma (Einnahmen minus Ausgaben). Dieser Gewinn wird als Einkommen in deiner persönlichen Steuererklärung versteuert. Wenn du Geld vom Geschäftskonto auf dein Privatkonto überweist, ist das eine Privatentnahme – keine Ausgabe.
Was muss ich abschreiben und was ist eine direkte Ausgabe?
Grösser Investitionen (in der Praxis ab ca. 2'000–3'000 CHF, z.B. ein teurer Laptop oder eine Maschine) sollten über mehrere Jahre abgeschrieben werden. Kleinere Anschaffungen kannst du direkt als Ausgabe im Kaufjahr verbuchen. Die gängigen Abschreibungssätze liegen bei 25–40% pro Jahr (degressiv). Im Zweifelsfall hilft dir ein kurzer Blick in die Wegleitung deines Kantons oder eine Rückfrage beim Treuhänder.
Welche Ausgaben vergesse ich möglicherweise abzusetzen?
Häufig vergessene Abzüge für Selbstständige:
- Arbeitszimmer: Anteil der Miete/Nebenkosten (proportional zur Fläche)
- Internet & Telefon: Geschäftlicher Anteil (z.B. 50%)
- Strom: Anteil für Geschäftsnutzung
- Geschäftsfahrzeug: Effektive Kosten abzüglich Privatanteil
- Fachliteratur & Weiterbildung: Bücher, Kurse, Konferenzen
- Software-Lizenzen: Alle beruflich genutzten Tools
- Verpflegungskosten: Bei auswärtiger Tätigkeit
- AHV/BVG-Beiträge: Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil
Wie verbuche ich PayPal- oder Kreditkartenzahlungen?
Zahlungen über PayPal oder Kreditkarte werden wie folgt erfasst: Die Einnahme (z.B. Zahlung des Kunden) wird zum vollen Betrag gebucht. Die Gebühren von PayPal, Stripe oder dem Kreditkartenanbieter werden separat als Ausgabe erfasst. So hast du eine saubere Trennung von Umsatz und Kosten.
Wie gehe ich mit Fremdwährungen um?
Beträge in Fremdwährung musst du in CHF umrechnen. Verwende dafür den Tageskurs am Tag der Zahlung (z.B. über die Jahresmittelkurse der ESTV oder den Kurs deiner Bank). In Zenify erfasst du den umgerechneten CHF-Betrag.
Wie buche ich einen Gutschein korrekt?
In der einfachen Buchhaltung zählt immer der tatsächliche Geldfluss. Wenn ein Kunde einen Gutschein kauft und bezahlt, ist das eine Einnahme. Die spätere Einlösung ist keine separate Buchung, da kein Geld mehr fliesst. Allfällige Kosten für die Leistung (z.B. Materialeinkauf) werden wie gewohnt als Ausgabe gebucht.
Muss ich offene Rechnungen am Jahresende abgrenzen?
In der einfachen Buchhaltung nach Ist-Methode grundsätzlich nein. Es zählt, was im laufenden Jahr tatsächlich bezahlt wurde. Eine Rechnung, die du im Dezember stellst und die erst im Januar bezahlt wird, gehört in die Buchhaltung des Folgejahres. Das macht die einfache Buchhaltung eben einfach.
MwSt & Saldosteuersatz
Ab wann bin ich MwSt-pflichtig?
Die MwSt-Pflicht tritt ein, wenn dein weltweiter Umsatz 100'000 CHF pro Jahr übersteigt. Darunter kannst du dich freiwillig registrieren (kann sich lohnen, wenn du viele MwSt-pflichtige Ausgaben hast). Die Anmeldung erfolgt bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV).
Was ist der Saldosteuersatz?
Der Saldosteuersatz ist eine vereinfachte Methode der MwSt-Abrechnung. Statt die effektiv bezahlte Vorsteuer (MwSt auf Einkäufen) abzuziehen, wendest du einen pauschalen Satz auf deinen Umsatz an. Dieser Satz ist je nach Branche unterschiedlich (z.B. 6.1% für IT-Dienstleistungen) und berücksichtigt den durchschnittlichen Vorsteuerabzug der Branche bereits.
Zenify unterstützt die MwSt-Abrechnung nach Saldosteuersatz demnächst. Die effektive Methode wird aktuell nicht unterstützt.
Was bedeutet «vereinnahmtes Entgelt» vs. «vereinbartes Entgelt»?
Vereinnahmtes Entgelt: Die MwSt wird fällig, wenn du die Zahlung erhältst. Das ist die gängige Methode für Selbstständige und die Methode, die Zenify verwenden wird.
Vereinbartes Entgelt: Die MwSt wird fällig, wenn du die Rechnung stellst – unabhängig davon, ob sie schon bezahlt wurde. Diese Methode ist komplizierter und wird meist von grösseren Unternehmen genutzt.
Darf ich MwSt auf Rechnungen ausweisen, wenn ich nicht MwSt-pflichtig bin?
Nein. Wenn du nicht MwSt-pflichtig bist, darfst du auf deinen Rechnungen keine MwSt ausweisen. Deine Preise sind dann einfach Bruttopreise ohne MwSt-Angabe. Zenify berücksichtigt das automatisch basierend auf deinen Einstellungen.
Was ist die Bezugsteuer?
Wenn du als MwSt-pflichtiges Unternehmen Dienstleistungen aus dem Ausland beziehst (z.B. Software-Abos, Cloud-Dienste, Beratung), musst du unter Umständen Bezugsteuer abrechnen. Das heisst: Du schuldest die Schweizer MwSt auf diese Leistungen selbst. Bei der Abrechnung per Saldosteuersatz wird die Bezugsteuer separat deklariert.
Wie gehe ich mit MwSt-befreiten oder MwSt-ausgenommenen Leistungen um?
Es gibt einen wichtigen Unterschied:
- MwSt-befreit (Nullsatz): z.B. Exporte – du bist MwSt-pflichtig, aber der Satz ist 0%. Du darfst Vorsteuer abziehen.
- MwSt-ausgenommen: z.B. Gesundheitsleistungen, Bildung – du musst keine MwSt abrechnen, darfst aber auch keine Vorsteuer abziehen.
Zenify hilft dir, diese Unterscheidung bei der Erfassung korrekt zu berücksichtigen.
Jahresabschluss & Steuererklärung
Was gehört zum Jahresabschluss einer Einzelfirma?
Bei einer einfachen Buchhaltung ist der Jahresabschluss unkompliziert:
- Erfolgsrechnung: Übersicht aller Einnahmen und Ausgaben, gruppiert nach Kategorie, mit dem resultierenden Gewinn (oder Verlust)
- Belege: Alle Belege sortiert und archiviert (physisch oder digital)
- MwSt-Abrechnung: Falls MwSt-pflichtig, die quartalsweise eingereichten Abrechnungen
Zenify erstellt die Erfolgsrechnung auf Knopfdruck.
Wie fülle ich die Steuererklärung als Einzelfirma aus?
Der Gewinn aus deiner Einzelfirma wird in der persönlichen Steuererklärung als Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit deklariert. Die meisten Kantone haben ein separates Formular oder Hilfsblatt dafür. Du überträgst einfach die Zahlen aus deiner Erfolgsrechnung (die Zenify für dich erstellt) in das entsprechende Formular.
Wie lange muss ich Unterlagen aufbewahren?
Gemäss Schweizer Obligationenrecht (Art. 958f OR) musst du Geschäftsbücher und Buchungsbelege 10 Jahre aufbewahren. Das gilt für die Buchhaltung, Rechnungen, Quittungen, Kontoauszüge und die Steuererklärung. Zenify speichert deine Daten digital – aber behalte auch Backups deiner Belege.
Preise & Abonnement
Was kostet Zenify?
Zenify bietet ein einziges, faires Abo mit allen Funktionen:
- Monatsabo: CHF 12.90 pro Monat
- Jahresabo: CHF 129.00 pro Jahr (du sparst 17%)
Keine versteckten Kosten, keine Feature-Einschränkungen, keine Upsells.
Kann ich Zenify kostenlos testen?
Ja! Du kannst Zenify 30 Tage lang kostenlos testen – mit allen Funktionen. Keine Kreditkarte nötig. Nach der Testphase entscheidest du, ob du weitermachen möchtest.
Wie kann ich mein Abo kündigen?
Du kannst dein Abonnement jederzeit in deinen Kontoeinstellungen oder per E-Mail an [email protected] kündigen. Die Kündigung wird auf das Ende der aktuellen Abrechnungsperiode wirksam. Bereits bezahlte Beträge werden nicht zurückerstattet.
Habe ich nach der Kündigung noch Zugriff auf meine Daten?
Nach der Kündigung hast du noch bis zum Ende der aktuellen Abrechnungsperiode Zeit, deinen Jahresabschluss zu exportieren. Danach werden deine Daten endgültig gelöscht (vorbehaltlich gesetzlicher Aufbewahrungspflichten).
Kann ich zwischen Monats- und Jahresabo wechseln?
Ja, du kannst jederzeit in deinen Kontoeinstellungen zwischen Monats- und Jahresabo wechseln. Der Wechsel wird zum nächsten Abrechnungszeitpunkt wirksam.
Deine Frage wurde nicht beantwortet?
Schreib uns eine E-Mail an [email protected] – wir helfen gerne weiter.
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